Unverzichtbar ist zunächst, das Betriebssystem, den Browser und das E-Mail-Programm stets auf dem neuesten Stand zu halten. Für Windows-Nutzer sollte der regelmäßige Besuch auf
http://update.microsoft.com selbstverständlich sein. Bei Nutzern von Windows XP wird der Rechner im Rahmen des Update-Vorganges auch monatlich auf häufige Schadprogramme durchsucht und ggf. gesäubert. Nutzer von Windows 2000 können das entsprechende Tool manuell installieren (
http://www.microsoft.com/germany/sicherheit/tools/malwareremove.mspx).
Da Hacker aus Gründen der Arbeitsökonomie eher nach Löchern in Massen- als in Nischensoftware suchen, kann die Verwendung alternativer Browser (und natürlich Betriebssysteme, sofern die benutzten Anwendungsprogramme kompatibel sind) einen deutlichen Sicherheitsgewinn bringen. Auch zusätzliche Features locken hier bisweilen:
VORSICHT!! Browser wie Maxthon oder Avant stellen nur Erweiterungen des Internet Explorer dar, und bieten deshalb keine Sicherheitsvorteile. Man muss freilich zugeben, dass der Internet Explorer – insbesondere wenn er unter Windows Vista/7 betrieben wird – nicht mehr so problematisch ist wie in früheren Jahren.